work
Things in the Woods
30.04.2010

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Things in the Woods
NADINEW - Nadine Wietlisbach
02.01.2010

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nadinew
Rising Birds - Dominique Müller
01.01.2010

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Rising Birds
Engramme - Fabian Wegmüller
09.01.2009

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engramme
discussion
Navigation und Videos
13.06.2010

Als erste Reaktion aus der Diskussion an der Atelierküche 13, gestalten wir die Navigation neu. Sie wird klarer und Mehrspurigkeiten werden entfernt. Zudem wird es nun möglich Videos von der Plattform Video in ein SchplitZing zu integrieren.

Gleichzeitig entscheiden wir die Homepage SchplitZing.com so zu erweitern, dass wir Ausschnitte aus der Diskussion um SchplitZing dort veröffentlichen können.

Atelierküche 13
03.06.2010

Zur Atelierküche 13 in the Woods haben wir Thomas Galler, Catherine und Tarcisius Schelbert, Julie Harboe, Nadine Wietlisbach und Sylvia Leuthold eingeladen. Wir haben alle gebeten sich die verschiedenen SchplitZings zuvor anzuschauen. Nadine Wietlisbach und Julie Harboe haben im Vorfeld bereits mit dem Tool gearbeitet. Für uns ist es die Möglichkeit ein erstes Feedback von aussen zu unserer Arbeit zu bekommen.

Nadine berichtet von ersten Reaktionen auf ihre mit SchplitZing erarbeitete Homepage. Das Portfolio als Netz und nicht als Liste scheint ungewohnt zu sein und viele Leute zu überfordern. In der anschliessenden Diskussion setzen wir uns mit der Erwartungshaltung von Web Konsumenten auseinander und der Frage, was es bedeutet solche Erwartungshaltungen zu unterlaufen. SchplitZing ist viel mehr der Bewegung des Entdeckens und nicht der des Suchens verpflichtet und lässt Besucher teilweise unbefriedigt zurück. Als Portfolio eines Künstlers lässt es eher eine Impression seiner Arbeit zu und eigener sich nicht wirklich als Werkkatalog. Es stellt sich die Frage, wie weit man dem Leser entgegenkommen muss, damit er sich auf eine solche Form einlässt.

Zum Thema der Logik der Verlinkungen gibt es unterschiedliche Ansichten. Wo entsteht etwas neues wenn zwei Fragmente zusammenkommen und wie klar müssen die Bezüge auf den ersten Blick erkennbar sein, damit sich ein ganzes Bild ergibt? Auch die Frage ob sich linear strukturierte Inhalte oder Geschichten überhaupt eigenen um sie mit SchplitZing zu erzählen wird aufgeworfen.

Weiter wird diskutiert, ob SchplitZing als persönliches Recherche-Tool dienen könnte, das unveröffentlicht bleibt. Für uns wäre es interessant herauszufinden inwiefern SchplitZing seine eigene Arbeitsweise dadurch beeinflussen könnte, dass man beim Recherchieren immer bereits Zusammenhänge unterschiedlichster Recherche-Fragmente mitdenkt und gestaltet.

Es wird sehr klar, dass die Anordnung von SchplitZing eine Herausforderung ist. Vorschläge wie man die Vier Felder aufteilen müsste werden diskutiert. Bislang wurde SchpltiZing immer für bestehende Inhalte benutzt und vermutlich eignet es sich eher um Eigenständige Werke zu erschaffen. Ein nächster Schritt muss sicher sein, spezifische Inhaltskonzepte für SchplitZing zu entwickeln statt Bestehende mit SchplitZing umzusetzen.

Initial Statement
12.04.2010

Wie ist es möglich eine Gleichzeitigkeit von Gedanken darzustellen?

Wir fügen ununterbrochen Fragmente von Wahrnehmungen, Gedanken und Gefühlen zu einem kontinuierlichen Ganzen zusammen. Eine gestalterische Arbeit ist in dem Sinne der Ausdruck eines momentanen Kondensats verschiedenster Fragmente. In diesem Kondensat sind die einzelnen Fragmente nicht zwingend sichtbar, sie verschmelzen nahtlos zu einem einheitliche erlebten Ganzen und können je nachdem auch nicht mehr in einzelne Bruchstücke zerlegt werden.

Bewegen wir uns im Web, konstruieren wir aus Bildern und Texten unterschiedlichster Herkunft eine für uns zusammenhängende Geschichte. Im besten Fall ergänzen die Verknüpfungen im Netz die Verknüpfungen in unseren Köpfen. Aber wir bewegen uns im Web immer auf einer Ebene, in einer Dimension, und es gibt kaum Möglichkeiten unterschiedliche, verknüpfte Orte gleichzeitig aufzurufen.

SchplitZing ist der Versuch die Gleichzeitigkeit von Gedanken und ihre Vernetzung teilweise nachvollziehbar zu machen. Mehr als ein Ergebnis steht dabei der erzählte Prozess im Vordergrund. In vier Feldern ist es möglich Gedanken, Bilder, recherchierte Fragmente oder Erfundenes miteinander zu verknüpfen. Es entstehen dabei Bilder unterschiedlicher Klarheit. Einzelne Fragemente können sehr lose Verknüpft sein, andere sehr direkt zu einem gemeinsamen Bild führen.

Erste Versuche in the Woods
09.01.2009

Die ersten Versuche mit SchplitZing in the Woods führen zu einigen Veränderungen im Backend. Es wird klar, dass das Erstellen eines SchplitZings und die Verlinkung verschiedenster Fragmente anspruchsvoll ist und genauso wie das entdecken einer Welt in einem fertigen SchplitZing Zeit und Geduld benötigt. Es dauert jeweils eine Weile bis man sich ein System zurecht gelegt hat, welches zumindest für einen selber soweit logisch, dass es keine Mühe mehr macht die unterschiedlichsten Inhalte den Vier Feldern zuzuordnen und diese zu verlinken.

Mit diesen ersten Versuchen tauchen verschiedene Ideen zur Benutzung von SchplitZing auf. Interessant wäre eine Geschichte in den Vier Feldern von SchplitZing zu erzählen. Und mit things.schplitzing.com entsteht eine erste Version, welche nicht nur von einer Person bearbeitet wird, sondern Vier Personen jeweils ein Feld erobern und so ein Dialog aus Bildern entstehen soll.

Wir entscheiden das Projekt einem grösseren Kreis ausserhalb des Ateliers zu präsentieren, bevor wir es weiter entwickeln.

First step
04.01.2009

Nachdem eine Eingabe bei sitemapping, der Mediaproject-Förderungsstelle des Bundesamtes für Kultur, abgelehnt wurde, weil das Projekt eine zu wenig klar künstlerische Ausrichtung hatte, entscheiden wir einen Prototypen zu programmieren, welcher zuerst einmal ein einzelnes SchplitZing umfassen soll. In einem zweiten Schritt, für die Umsetzung des Netzwerkes, wollen wir nochmals Förderung beantragen. Bis im Herbst 2009 hat Fabian Wegmüller eine erste noch unfertige Version programmiert und anhand dieser wird der Prototyp von SchplitZing soweit entwickelt, bis erste Gehversuche damit gestartet werden können.

Where we started
01.01.2009

Die ersten Skizzen von SchplitZing entstehen bei ersten Ideen für eine Homepage von Nadine Wietlisbach. Der Grundgedanke ist, ihre künstlerische und ihre kuratorische Arbeit so zu präsentieren, dass ein Bild entsteht, welches diese unterschiedlichen Arbeiten zusammenführt und gedankliche Zusammenhänge aufzeigt und herstellt. Inhaltlich ist die Idee mehr Prozesse und Denkwelten aufzuzeigen als fertige Arbeiten zu präsentieren.

Das Grundkonzept der vier verlinkten Felder wächst bald zu einer Idee diese zu einem grösseren Netzwerk, in welchem verschiedenste Personen mit SchplitZing arbeiten, wachsen zu lassen. So dass auch Gedanken und Bilder anderer Personen in sein System integriert werden können. Dies würde es ermöglichen Inspirationsquellen und verwandte Gedanken so in seinem System zu präsentieren, dass man nahtlos in das System der Urheber dieser Gedanken gelangt.